Zu “verwöhnt”? Prinz Harry über das erste Treffen von Meghan und Kate

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Von: Susanne Kröber

Als Meghan Markle und Kate Middleton sich zum ersten Mal trafen, verspürte Prinz Harry eine „Dissonanz“ zwischen den beiden Frauen, wie er in seiner Biografie verrät.

London – Nicht erst seit der Netflix-Doku „Harry & Meghan“ und der Veröffentlichung von Prinz Harrys Biografie „Reserve“ („Spare“) dürfte dem letzten Royal-Fan klar sein Meghan Markle (41) und Kate Middleton (41) waren nie beste Freundinnen. Der Wunsch nach den „Fab Four“ war groß, wie Prinz Harry (38) selbst in seinen Memoiren zugibt. Doch offenbar waren die Ehefrauen von Harry und seinem älteren Bruder Prinz William (40) einfach zu unterschiedlich.

“Kate: dolled up to the max”: Unterschiedliche Stile sorgten für Unbehagen

Nachdem Prinz Harry im Sommer 2016 die damalige Suits-Schauspielerin Meghan Markle getroffen hatte, konnte er es kaum erwarten, sie seinem Bruder und seiner Schwägerin Kate vorzustellen. „Ich sagte, ich könne es kaum erwarten, dass sie sie kennenlernten, dass ich mich darauf freue, dass wir vier viel Zeit miteinander verbringen, und ich gestand zum x-ten Mal, dass dies seit langem mein Traum war – ich Schließe dich ihnen mit einem gleichberechtigten Partner an“, schreibt Harry in seiner Biografie.

Links Prinzessin Kate bei einem Empfang in den Maya-Ruinen von Cahal Pech, rechts Herzogin Meghan bei der Jaguar Land Rover Driving Challenge während der Invictus Games 2022.
Als sich Prinzessin Kate (links) und Herzogin Meghan zum ersten Mal trafen, sorgte ihr unterschiedliches Styling für Zwietracht. (Montage) © picture alliance/dpa/PA Wire/Jane Barlow/Aaron Chown

Doch sobald sich Prinzessin Kate und Herzogin Meghan zum ersten Mal begegneten, geriet dieses Wunschdenken ins Wanken. Harry und Meghan hatten William und Kate zum Abendessen ins Nottingham Cottage eingeladen. Der Abend verlief gut, wir unterhielten uns über „Suits“ und Wimbledon. Doch eine Diskrepanz fiel Prinz Harry sofort ins Auge: der unterschiedliche Stil der beiden Frauen.

Die einzige kleine Diskrepanz, die mir an diesem Abend einfällt, war der auffällige Unterschied in der Kleidung der Frauen, den beide ebenfalls zu bemerken schienen. Meg: zerrissene Jeans, barfuß. Kate: bis zum Maximum herausgeputzt. Keine große Sache, dachte ich.

Meghan versus Kate: Entspannte Amerikanerin trifft auf steife Britin?

Auch Meghan Markle hatte sich in der Netflix-Doku „Harry & Meghan“ wenig positiv über das erste Treffen mit Kate und William geäußert. Meghan deutete an, dass ihre Umarmung damals nicht gut ankam. „Ich war ein Umarmer, ich war schon immer ein Umarmer. Mir war nicht klar, dass das für viele Briten wirklich irritierend ist“, sagte Meghan in der Dokumentation. „Ich denke, ich habe sehr schnell verstanden, dass sich die Formalität von außen auf das Innere überträgt.“

Spätestens seit den äußerst privaten Enthüllungen in „Reserve“ herrscht nun eine absolute Eiszeit zwischen Harry und Meghan und dem Rest des britischen Königshauses. Damit der Familienstreit nicht zur Krönung von König Karl III. (74) überschattet, Camilla (75) soll einen Krisengipfel einberufen haben. Ob sich die Wogen zumindest etwas beruhigt haben, werden die Feierlichkeiten am 6. Mai zeigen. Verwendete Quellen: Mirror.co.uk, news.com.au