Musikalisches Puppentheater: Der Tag, an dem die Zikade sang

La Ninfea-Ensemble
Das Ensemble La Ninfea aus Bremen.

Bild: Elisa Germanus-Meyer

Das Projekt „Der Tag, an dem die Zikade sang“ bringt venezianische, neapolitanische, spanische und mexikanische Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in Kontakt, verbindet virtuoses Opern- und Konzertrepertoire mit geistlicher Musik sowie mit traditioneller Volksmusik aus verschiedenen Regionen – und erzählt a Geschichte, die Geschichte von Mensch und Musik verbindet.

Szene aus dem Puppentheater
„Der Tag, an dem die Zikade sang“ ist ein inszeniertes Konzert mit Figurentheater.

Bild: Elisa Germanus-Meyer

„The day the cicada sang“ lässt ein dichtes Netz aus Musik, Worten und Bildern entstehen. Die Musik wird Teil der Handlung, ihr Thema und zugleich ihre Form. Musik entwickelt sich auch durch Begegnungen und Austausch. Treffen sich ein venezianischer Flötist und ein mexikanischer Gambenspieler. Zusammen mit einem mysteriösen, Lieder sammelnden Flötenspieler und seinem komischen Alter Ego Mr. Koko verschmelzen ihre musikalischen Traditionen auf einer gemeinsamen Reise zu etwas Neuem.

Das Projekt zeigt die Zusammenarbeit des renommierten Bremer Alte-Musik-Ensembles La Ninfea mit Jeannette Luft, dem Bremer Regisseur Philip Stemann und dem Bremer Komponisten und Domkantor Tobias Gravenhorst. Mit Musik von Antonio Vivaldi, Ignazio Sieber, Luigi Mancia, Francesco Mancini und Tobias Gravenhorst

Die Termine:

  • 4. Februar: 19 Uhr, Zentrum für Kunst, Tabakquartier Bremen.
  • 5. Februar: 17 Uhr, Zentrum für Kunst, Tabakquartier Bremen.
  • 23. Juni: 20 Uhr, Funkhaus Bremen.

Eine Präsentation von Bremen Zwei.

Dieses Thema im Programm:
Bremen Zwei, Der Morgen, 29. Januar 2023, 6:55 Uhr