Dschungelcamp-Star Markus Mörl gibt nach

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS SAMSTAG, 21.01.2023, 12 UHR !!!  Tag 9: Dschungeltest

Markus Mörl musste das Dschungelcamp als Zweiter verlassen.Bild: RTL

Exklusiv

Janna Eiserbeck
Jennifer Ulrich

Das musste Markus Mörl am Samstag machen Dschungelcamp links – als zweite Berühmtheit nach Verena Kerth. In der Show gehörte er nicht gerade zu den Störenfrieden, aber einmal sorgte er für Aufsehen, als er eine schlimme Geschichte über den “DSDS”-Juror erzählte Dieter Bohlen gab das Beste. Nach seinem Auftritt zeigt er sich im Vergleich zu Watson jedoch recht zahm.

Mörl enttäuscht mit Dschungelcamp-Aus

„Als klar wurde, dass es für mich nicht reicht, war ich sehr enttäuscht“, gibt der 63-Jährige auf Watson-Anfrage zu. Er sei “ja angefangen zu gewinnen”. Am liebsten wäre er bis Sonntag geblieben. Allerdings erkennt er nun auch:

“Ich glaube, meine Fans sehen mich lieber auf der Bühne als im Dschungelcamp.”

Fünf Kilogramm hat der Sänger während seiner Zeit im Camp abgenommen, und damit ist er gar nicht unzufrieden: “Ich kann sagen, dass ich froh bin, dass ich sie im Dschungel gelassen habe.”

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Quelle: europapress/dpa / isaac buj

Er rechnet sich nun vor, dass Papis Loveday die besten Gewinnchancen hat, denn „er ​​ist wirklich ein toller Typ und hat uns mit seinen Kochkünsten den Tag wirklich versüßt“. Eigentlich verdient aber jeder, der noch drin ist, den Triumph. Ob er selbst einfach zu nett war, kann Markus Mörl nicht beurteilen: „Ich war einfach ich selbst. Und wenn der Zuschauer den Eindruck hatte, ich sei nett, dann kann ich damit leben.“

Der Musiker hatte die Herausforderung des Dschungelcamps zunächst unterschätzt, wie sich nun herausstellt: „Vor dem Fernseher sieht alles viel einfacher aus. Ich bin es gewohnt, mit einem Kaffee anzufangen. Es gibt nichts zu denken. Und dann die Tage auf engstem Raum mit wenig Essen und elf meist fremden Campern zu verbringen, ist eine Herausforderung.“

Keine Tipps für Dieter Bohlen

In der Sendung berichtete Markus Mörl von einer Begegnung mit Dieter Bohlen, dass er den Poptitan in seiner Villa besucht hatte, als er noch mit seiner ersten Frau verheiratet war. Dort wären die Goldscheiben im Treppenhaus gestapelt worden. Nach einem Abendessen hätte Bohlen nicht einmal bezahlt, stattdessen musste Mörl zahlen. „Dieter Bohlen ist größenwahnsinnig“, zog er dann im Dschungelcamp ein hartes Fazit.

Gerne wäre Markus Mörl noch länger im Camp geblieben.

Gerne wäre Markus Mörl noch länger im Camp geblieben.Bild: rtl

Tipps will Mörl seinem Kollegen aber nicht geben. „Ich weiß nicht, ob Dieter Bohlen einen Rat von mir braucht?! Ich glaube, er versteht sich sehr gut.“, sagt er Watson. Einen weiteren Tipp gegen die “DSDS”-Jury gibt es vorerst nicht.